Am Karfreitag versammeln wir uns zur Sterbestunde Jesu.
Wir hören Klaviermusik.
Wir halten die Stille aus.
Und wir lauschen den letzten Worten Jesu am Kreuz.
Keine Erklärungen.
Kein schneller Trost.
Nur Worte, die aus Schmerz, Sehnsucht und Vertrauen geboren sind.
„Mein Gott, warum?“
„Mich dürstet.“
„Es ist vollbracht.“
Wir geben diesen Worten Raum.
Und allem, was sie in uns berühren.